Eine enge Beziehung – Magnesium und Diabetes

Wie verhält sich Magnesium und Diabetes zueinander? Diabetiker sollten besonders auf eine ausreichende Magnesiumversorgung achten. Denn in zahlreichen Untersuchungen bei Patienten mit Typ-2-Diabetes wurde ein verringerter Magnesiumspiegel im Blut nachgewiesen.

Vor allem die verstärkte Ausscheidung von Magnesium über die Nieren, die sich als Folge des erhöhten Blutzuckerspiegels einstellt, ist als Hauptgrund für eine unzureichende Versorgung mit dem Mineralstoff anzuführen. Nehmen Diabetiker dann zusätzlich noch Medikamente wie entwässernde Mittel, Magensäureblocker oder Abführmittel ein, kann dies den Magnesiummangel nochmals deutlich verstärken. Darüber hinaus vermeiden Diabetiker häufig kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Getreideprodukte und Hülsenfrüchte, die einen hohen Magnesiumgehalt aufweisen. Ein Hinweis auf einen Magnesiummangel bei Diabetes können beispielsweise nächtliche Wadenkrämpfe, Lidflattern oder ein Kribbeln in den Fingern sein. Eine ausreichende Magnesiumversorgung ist jedoch nicht nur bei Diabetikern wichtig. Wie Studien herausfanden, haben Menschen, die ausreichend Magnesium zu sich nehmen, auch ein signifikant niedrigeres. Risiko, an Diabetes zu erkranken.

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